Rote Zahlen bei ThyssenKrupp

Laut BILD hat der deutsche Stahl-Gigant im vergangenen Geschäftsjahr einen Verlust von über 2 Milliarden Euro hinnehmen müssen. Zu diesem Verlust kämen außerdem noch rund 1,5 Milliarden Euro Restrukturierungskosten.
An Spekulationen wolle man sich nicht beteiligen, ließ das Unternehmen verlauten. Vorstandschef Ekkehard Schulz hat allerdings bereits Prognosen bestätigt, die von einem höheren dreistelligen Millionenverlust ausgehen.
Der Konzern hatte im Geschäftsjahr 08/09 weltweit 11.000 Stellen gestrichen, auch in Deutschland fielen etwa 4.000 der Rationalisierung zum Opfer.

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